Neue Vorstandsmitglieder

Mit vollem Einsatz im Vorstand!

Ihr ‑ Saskia Greber (sg, 56 Jahre alt)

und Esther Stalder (es, geboren 1948)

‑ seid nun ein halbes Jahr im Vorstand des Cäcilienchores. Gerne möchte ich euch ein paar Fragen stellen:

 

Wie lange seid ihr schon im Chor?

sg: Ich bin seit 2005 dabei, habe allerdings zwischendurch auch mal längere Zeit ausgesetzt, weil ich durch familiäre und berufliche Probleme zu viel beschlagnahmt wurde. Seit 2015 bin ich erneut ganz dabei!

es: Seit Januar 2014.

 

Was hat euch motiviert, in die Vorstandstätigkeit einzusteigen?

sg: In der Zeit, als es mir nicht so gut ging, fühlte ich mich vom Chor sehr getragen. Ich wollte nun etwas zurückgeben. Ausserdem merkte ich, wie sehr der Tod von Annemarie Zuber (Vorstandsmitglied) im Jahr 2016 eine grosse und schmerzliche Lücke hinterlassen hat. Ich kann Annemarie nicht ersetzen, möchte aber so gut es geht, in ihre Fussspuren treten.

es: Ich wollte nicht nur dasitzen und nichts tun.

 

Die Vorstandsmitglieder haben alle ein Ressort. Was ist euer Ressort und was sind die wichtigsten Arbeiten?

sg: Mein Ressort heisst „Soziales“ und es gehört zu meinen Aufgaben, einerseits die Präsenzlisten bei den Proben zu führen, und andererseits, den Aktiv- und Passivmitgliedern bei runden Geburtstagen zu gratulieren und sie gegebenenfalls zu besuchen und mit einem Geschenk zu überraschen. Das Gleiche gilt bei längerer Krankheit oder Spitalaufenthalt eines Mitgliedes.

es: Ich bin verantwortlich für die Noten d.h. Noten heraussuchen und in die Mäppchen verteilen, sie für die Auftritte bereitstellen und anschliessend wieder sammeln und versorgen. Ausgeliehene Noten muss ich kontrollieren und allenfalls Notizen ausradieren.

 

Was war in dem halben Jahr eure überraschendste Erfahrung oder Erlebnis im Zusammenhang mit der Vorstandstätigkeit?

sg: Überraschenderweise war es ausgerechnet unsere Präsidentin, Monika Schmid, welche sich einer Operation unterziehen musste. Sie war gleich die erste Person, welche ich mit einem Besuch und einem Geschenk erfreuen durfte. Sehr schön ist aber auch, dass ich bereits einige tolle Rückmeldungen auf meine Glückwunsch- oder Kondolenzkarten bekommen habe. Es ist eine sehr dankbare Aufgabe, welche ich gerne erfülle.

es: Ich konnte einen Zusammenhalt von Freunden erleben.

 

Was möchtet ihr unbedingt erleben, erledigen oder verändern im nächsten Jahr im Zusammenhang mit der Vorstandstätigkeit oder mit dem Chor?

sg: Momentan möchte ich einfach mal in die Aufgaben hineinwachsen und schauen, was ich leisten kann.

es: Ich möchte im nächsten Jahr, nach Absprache mit unserm  Dirigenten, die Noten in Ordnung bringen und die Ablage verbessern.

 

Was wird die grösste Herausforderung sein?

sg: Es wird sein, alles im Blick zu behalten, kein „Genusch“ zu bekommen mit den Passiv- und Aktivmitgliedern und keinen Anlass zu verpassen. Für dieses Jahr hat Monika Schmid noch alles ganz komfortabel für mich vorbereitet, wer wann welchen Geburtstag feiert, im nächsten Jahr versuche ich, alles selbstständig hinzubekommen.

es: Meine grosse Herausforderung wird sein, alle meine Ideen richtig umzusetzen.

 

Ich danke den beiden neuen Vorstandsmitgliedern, Saskia und Esther, herzlich für das Gespräch!

 

Claudia Bürgin

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